Bestattungen Lauwigi
Rugenbarg 39
22549 Hamburg-Osdorf

Was tun im Ernstfall?

Es ist schwer, wenn nicht sogar unmöglich, sich auf den Todesfall eines geliebten Menschen innerlich vorzubereiten. Wenn der Tod eintritt, werden bei den Hinterbliebenen starke Gefühle ausgelöst, manche Menschen fühlen sich wie in einem Schockzustand. Trotzdem müssen in den Tagen bis zur Beerdigung viele Formalitäten erledigt werden, außerdem gilt es, wichtige Entscheidungen zu treffen. Dies kann eine große Überforderung darstellen. Als Bestatter können wir Ihnen vieles abnehmen – bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Sollte der Todesfall bei Ihnen zu Hause eintreten, müssen Sie zunächst Ihren Hausarzt verständigen, falls dieser nicht erreichbar ist, den Notarzt (Tel. 112). In öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder Hospizen wird dieser Schritt von der Leitung dieser Institution übernommen. Wenn der Arzt den Tod festgestellt hat, bescheinigt er dies schriftlich. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass der Verstorbene überführt werden darf. Wenn Sie sich zu Hause in Ruhe vom Verstorbenen verabschieden möchten, ist dies innerhalb der gesetzlichen Frist möglich, die in den meisten Bundesländern 36 Stunden beträgt.

Folgende Dokumente sollten Sie bereithalten:
  • Personalausweis
  • Ehe- und Geburtsurkunde bzw. Familienauszug
  • Sterbeurkunde oder Todeserklärungsbeschluss, falls der Ehepartner bereits verstorben ist
  • Scheidungsurteil, wenn die Ehe geschieden war, mit Rechtsgültigkeit
  • letzte Rentenanpassungsmitteilung
  • Versicherungspolicen
  • Grabstellennachweis, wenn vorhanden

Falls Sie nicht alle diese Papiere finden, sind wir Ihnen gerne bei der Wiederbeschaffung behilflich.
Bitte sprechen Sie uns darauf an.