Bestattungen Lauwigi
Rugenbarg 39
22549 Hamburg-Osdorf

Patientenverfügung

Was wäre, wenn …
Nicht nur die Gewissheit der eigenen Sterblichkeit beschäftigt uns. Auch die Sorge, später einmal an einer schweren Erkrankung zu leiden, kann belasten. Der medizinische Fortschritt ermöglicht heutzutage zahlreiche lebensverlängernde Maßnahmen. Nicht jeder Mensch möchte diese jedoch in Anspruch nehmen. Falls Sie sich selbst gegen solche Maßnahmen entscheiden würden, sollten Sie sich sorgfältig informieren und eine Patientenverfügung verfassen.
Die Patientenverfügung tritt nur dann in Kraft, wenn der Patient nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen mündlich zu äußern. Sie legen damit schriftlich und vor dem Gesetzgeber bindend fest, welche medizinische Behandlung Sie in bestimmten Krankheitssituationen wünschen oder ablehnen.
Sie müssen diesen Text regelmäßig mit Datum und Unterschrift versehen, um die Gültigkeit zu bestätigen, und dafür sorgen, dass Ihre Verfügung im Bedarfsfall auch gefunden wird.

Staatliche Information:
Das Bundesministerium der Justiz bietet eine Online-Broschüre mit wertvollen Hinweisen zum Download an, um Ihre Patientenverfügung schriftlich zu fixieren.
Patientenverfügung.pdf

Kirchliche Information:
Die Deutsche Bischofskonferenz bietet mit der Christlichen Patientenverfügung eine überkonfessionelle Alternative. Dieser Ratgeber enthält neben den erforderlichen juristischen Informationen eine klare geistliche Beratung zum Thema.
www.ekd.de/patientenvorsorge